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Die Macht der Geographie


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Rezension von

Stephan Lüdtke

Die Macht der Geographie Für Marschall ist Geographie maßgeblich für die Geschichte der Menschheit verantwortlich. Seit jeher beeinflussen Gebirge, Tiefebenen, Ozeane etc. das menschliche Handeln. Auch wenn die heutige Generation der Geographie auf Grund moderner Technologien trotzen kann, ist die Natur noch immer stärker als der Mensch. Der Autor erklärt die Weltpolitik anhand von zehn Karten. Jeder Karte ist ein Kapitel gewidmet. Insgesamt besteht das Buch aus folgenden Kapiteln: 1. Russland 2. China 3. USA 4. Westeuropa 5. Afrika 6. Der Nahe Osten 7. Indien und Pakistan 8. Korea und Japan 9. Lateinamerika 10. Arktis Marschalls Buch ist verständlich geschrieben. Es vertieft vorhandenes Wissen und zeigt Zusammenhänge, Hintergründe und Ursachen auf. Der Leser erfährt, wie die Kolonialmächte ohne Rücksicht auf sprachliche und kulturelle Barrieren willkürlich Grenzen zogen. Mit diesem Wissen können die politische Entwicklung und Historie einzelner Länder besser nachvollzogen werden (bspw. Russland, Indien und Pakistan, Korea und Japan sowie die Arktis). Die Weltpolitik anhand von zehn Karten zu erklären stellt eine gute Idee dar. Schade ist, dass die Karten optisch mangelhaft sind. Diese Farbgebung sorgt für einen unzureichenden Kontrast und verdirbt das Lesevergnügen, da die beschriebenen Orte oftmals nur schwer erkennbar sind. Bei diesem Punkt hätten Verlag und Autor für mehr Benutzerfreundlichkeit sorgen müssen. Vereinzelt fehlen auch Detailkarten, weswegen es schwierig ist, beschriebene Orte, Gebirge und Inseln einzuordnen. Dagegen ist die Verbindung von Geographie mit Geschichte, Kultur und Politik nicht nur richtig, sondern auch bereichernd. Denn das Verständnis von aktuellen Konflikten und Positionen einzelner Regionen und Staaten kann nur gesamthaft erfolgen. Insgesamt eine doch lohnende Lektüre.

Für Marschall ist Geographie maßgeblich für die Geschichte der Menschheit verantwortlich. Seit jeher beeinflussen Gebirge, Tiefebenen, Ozeane etc. das menschliche Handeln. Auch wenn die heutige Generation der Geographie auf Grund moderner Technologien trotzen kann, ist die Natur noch immer stärker als der Mensch.

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Der Autor erklärt die Weltpolitik anhand von zehn Karten. Jeder Karte ist ein Kapitel gewidmet. Insgesamt besteht das Buch aus folgenden Kapiteln:

1. Russland

2. China

3. USA

4. Westeuropa

5. Afrika

6. Der Nahe Osten

7. Indien und Pakistan

8. Korea und Japan

9. Lateinamerika

10. Arktis

Marschalls Buch ist verständlich geschrieben. Es vertieft vorhandenes Wissen und zeigt Zusammenhänge, Hintergründe und Ursachen auf. Der Leser erfährt, wie die Kolonialmächte ohne Rücksicht auf sprachliche und kulturelle Barrieren willkürlich Grenzen zogen. Mit diesem Wissen können die politische Entwicklung und Historie einzelner Länder besser nachvollzogen werden (bspw. Russland, Indien und Pakistan, Korea und Japan sowie die Arktis).

Die Weltpolitik anhand von zehn Karten zu erklären stellt eine gute Idee dar. Schade ist, dass die Karten optisch mangelhaft sind. Diese Farbgebung sorgt für einen unzureichenden Kontrast und verdirbt das Lesevergnügen, da die beschriebenen Orte oftmals nur schwer erkennbar sind. Bei diesem Punkt hätten Verlag und Autor für mehr Benutzerfreundlichkeit sorgen müssen. Vereinzelt fehlen auch Detailkarten, weswegen es schwierig ist, beschriebene Orte, Gebirge und Inseln einzuordnen.

Dagegen ist die Verbindung von Geographie mit Geschichte, Kultur und Politik nicht nur richtig, sondern auch bereichernd. Denn das Verständnis von aktuellen Konflikten und Positionen einzelner Regionen und Staaten kann nur gesamthaft erfolgen. Insgesamt eine doch lohnende Lektüre.

geschrieben am 08.12.2018 | 253 Wörter | 1556 Zeichen

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